Herzlich willkommen an der Realschule Bramsche!
400 Schülerinnen und Schüler aus Bramsche und den umliegenden Gemeinden besuchen diese traditionsreiche Schule im Norden des Landkreises Osnabrück. Immer wieder hat sich die Schule in ihrem 170-jährigen Bestehen den aktuellen Anforderungen gestellt und ein hohes Bildungsniveau angeboten. Die sehr gute Leistungsbilanz unserer Schülerinnen und Schüler bei den Abschlussprüfungen und bei der Anzahl der erworbenen erweiterten Schulabschlüsse sichert den Erfolg der Realschule Bramsche und bietet den Schülerinnen und Schülern einen grundsoliden Start in ihre berufliche und auch schulische Zukunft.

400 Schulsanitäter ausgebildet

Ein beeindruckender Meilenstein wurde an unserer Schule erreicht: Seit der Einführung des Schulsanitätsdienstes im Februar 2009 konnten mittlerweile 400 Schülerinnen und Schüler erfolgreich zu Schulsanitäterinnen und -sanitätern ausgebildet werden.
Der Schulsanitätsdienst ist ein fester Bestandteil des Schullebens und wird traditionell von engagierten Jugendlichen aus dem 9. Jahrgang getragen. Im aktuellen Schuljahr 2025/2026 nehmen erstmals auch Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs teil, was die Nachwuchsförderung weiter stärkt.
Seit über 17 Jahren leitet Herr Martin den Schulsanitätsdienst und hat in dieser Zeit Generationen von jungen Ersthelfern begleitet und unterstützt. Zum kommenden Schuljahr 2026/2027 wird die Verantwortung in die Hände von Herrn Baumgartner übergehen, der die erfolgreiche Arbeit fortsetzen wird.
Mit der Ausbildung von 400 Schulsanitäterinnen – und -sanitätern unterstreicht die Realschule Bramsche ihre Bedeutung als Ort, an dem nicht nur Wissen, sondern auch Verantwortungsbewusstsein und Hilfsbereitschaft gefördert werden, ganz nach dem Schulmotto: „Miteinander – Füreinander“.
Besuch im Varusschlacht-Museum

Unser 6. Jahrgang hat sich im Museum und Park Kalkriese auf eine Zeitreise ins Jahr 9 nach Christus begeben. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler viel Wissenswertes rund um die legendäre Varusschlacht, bei der Römer und Germanen gegeneinander kämpften.
Die Museumsmitarbeiter erläuterten zum Beispiel, dass die Römer eigentlich die beste Armee ihrer Zeit besaßen, aber dennoch gegen die viel schlechter ausgerüsteten Germanen letztlich keine Chance hatten, weil diese sie dank ihres Anführers Arminius in eine Falle locken konnten. Dies wurde den Schülerinnen und Schülern besonders anschaulich vermittelt. Denn die Taktik der Germanen, die immer wieder überfallartig von den Seiten angriffen und sich dann schnell wieder zurückzogen, stellten sie auf dem antiken Schlachtfeld auch selber nach.
Beim Gang durch das Museum wurden dann unterschiedliche Ausstellungsstücke bestaunt – unter anderem die berühmte Gesichtsmaske eines römischen Reiters, das bekannteste und wertvollste Fundstück aus Kalkriese. Aber auch die Größe des römischen Heeres, das am Ende der dreitägigen Kämpfe praktisch komplett vernichtet war, ließ sich anhand der dort gezeigten Modelle sehr gut veranschaulichen.
Schüler organisieren Sponsorenlauf

Unser projektorientierter Kurs „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) aus dem Jahrgang 6 hat am Mittwoch einen Sponsorenlauf veranstaltet. Dabei gingen alle Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen an den Start, um möglichst viele Runden um den Sportplatz am Wiederhall zu laufen. Mit einem Teil des Erlöses soll die Bramscher Tafel unterstützt werden. Der Rest des Geldes soll den Schülerinnen und Schülern zum Beispiel für die Neuanschaffung von Spielgeräten zur Verfügung stehen.
Die gesamte Schulgemeinschaft dankt allen Eltern, Familienmitgliedern und Freunden, die sich im Vorfeld des Laufs als Sponsoren in die Laufkarten eingetragen haben!
Sportturnier der Jahrgänge 7 und 8

Spannende Wettkämpfe gab es am Freitag in der Sporthalle an der Malgartener Straße zu sehen. Die Jahrgänge 7 und 8 trugen dort im Modus „Jeder gegen Jeden“ ihr Turnier im Völkerball und im Hockey aus. Dabei setzte sich nach zahlreichen hart umkämpften Partien in der Gesamtwertung (Hockey und Völkerball) letztlich die 8a vor der 8b und der 7b durch. Die weiteren Plätze belegten die 8c und die 7a.

Ein besonderes Dankeschön geht an die Schulsanitäter, die den gesamten Vormittag in der Halle waren und sich um alle kleineren Blessuren schnell und kompetent kümmerten.